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Karl Schloz Trio

 
 

"This is contemporary swinging music."

Karl Schloz hat das, was man landläufig unter einer "real original voice", einer eigenständigen musikalischen Sprache versteht, längst gefunden.

Foto: Andreas Tittmann

 

In seinen Konzerten überzeugt der aus St.Louis/USA stammende Wahlberliner durch sein elegantes, fein abgestimmtes Spiel. Produktionen mit Till Brönner, Manfred Krug oder Hildegard Knef unterstreichen seine stilistische Vielfalt. Sein Trio mit Schlagzeuger Ernst Bier und Kontrabassist Stefan Weeke ist eine Band der leisen, kammermusikalischen Töne mit der Liebe zur Melodie und Interaktion.

 

Karl Schloz 1971 in St. Louis geboren, begann Karl Schloz bereits mit 16 Jahren seine professionelle Karriere als Jazzgitarrist: Er zog nach New York und war dort Schüler beim legitimen Django- Reinhardt- Nachfolger Bucky Pizzarelli. Er spielte in New York mit den bekanntesten Musikern der Jazz- u. Studioszene, in verschiedenen Bigbands  und trat in Clubs wie dem Birdland bis hin zum Lincoln Center auf. Zur Zeit lebt Karl Schloz in Berlin. Hier nahm er mit Till Broenner die CD "Chattin with Chet" auf, mit Manfred Krug die CD "Schlafstörung", mit John Colliani die CD "Colianni and Company"; zudem war er auch musikalischer Begleiter von Hildegard Knef. Seine eigene CD "A Smooth One", im Juli 2001 bei Nagel-Heyer-Records erschienen, erhielt begeisterte Presseresonanz.

                                                                    www.karlschloz.de

Stefan Weeke - "der Virtuose mit dem warmen Sound am Bass" (Oxford Times) - ein Wanderer zwischen Weltmusik und Jazz - ein eigenständiger Künstler, der als Bandleader ebenso vielseitig ist, wie als Sideman oder in seinem Solo-Programm. Neben seinen eigenen Projekten arbeitete Stefan Weeke in den letzten Jahren intensiv mit der Sängerin Gitte Hænning und Ihrem Jazz-Programm zusammen und war ebenso gefragter Sideman von Jazzgrößen wie Herb Ellis, David Liebman, Carla Bley, Charlie Mariano, Joe Lovano und Phillip Catherine.

Ernst Bier, studierte Schlagzeug bei Billy Brooks, Charlie Persip, Vernell Fournier und Elvin Jones. Von 1982-1987 lebte und arbeitete er in NY City. Nach seiner Rückkehr aus den Staaten lebte Ernst zunächst in Köln und anschließend in Berlin, wo er regelmäßig Workshops leitet. Die Liste der Musiker, mit denen er gearbeitet hat, liest sich wie ein Who's Who des Jazz. Mit seinem einfühlsamen Spiel, seiner Hingabe und seiner konstruktiven Art hat er sich zu einem hochgeschätzten und gefragten Schlagzeuger entwickelt

 


 

Presse:

Karl Schloz im Interview

Ich würde meine Musik nicht dem Gattungsbegriff "Swing" zurechnen - damit bezeichnet man eine bestimmte Ära in den 30igern - Benny Goodman, Count Basie etc. - wovon bin ich zugegebenermaßen auch stark beeinflußt bin. Das Wort "Swing" ist für mich der Name für eine Stimmung, die mich erfüllt, wenn ich mir Musik anhöre, wenn ich selber Musik spiele. Es ist eine Art von Spannung, erzeugt das Gefühl einer vorwärtsstrebenden Bewegung. Die besten Spieler dieser Ära haben diese Stimmung in höchstem Maße kultiviert. Für mich - was meine Musik angeht - soll das nicht heißen, daß ich in irgendeiner Form "retro" spiele, oder mich darauf beschränke, Stücke aus dieser Zeit nachzuspielen. Auch wenn ich mich selbst als einen "Modern Player" bezeichne, ist, was ich spiele, sehr in der Tradition verwurzelt. Es ist aber nicht so, daß ich versuche, einer bestimmten Zeit verhaftet zu bleiben - ich lebe ja schließlich auch in der Gegenwart.

                                                                       Jazzdimensions 2005

 

Schloz's smooth style is deeply reminiscent of Charlie Christian. A native of St. Louis, the 34-year-old, Berlin-based guitarist, a former student of Bucky Pizzarelli, stays rooted in the tradition of swing, avoiding risky experimentation. Whether playing an upbeat Benny Goodman tune or a romantic Rodgers and Hart ballad, Schloz swings with such technical precision and smooth phrasing that his music is enjoyable and accessible for the seasoned jazz aficionado and new fans alike. Schloz dislikes being called a swing musician and his mastery of the seven-string guitar is evidence enough that he's a modern player.
                                                            
  www.bloomberg.com Dec. 2005

 

Heilbronner Stimme - Konzertreview:
"Drei Raubkatzen auf dem großen Sprung"
Das Karl Schloz Trio begeistert im Heilbrunner Jazzclub Cave 61
im K3 mit Contemporary Swinging Music

Karl Schloz hat das, was man landläufig unter einer "real original voice", einer eigenständigen musikalischen Sprache versteht, längst gefunden. Im Clubkonzert überzeugt der Wahlberliner durch sein elegantes, fein abgestimmtes Spiel mit Schlagzeuger Ernst Bier und Kontrabassist Martin Lillich.
                                                                                      Heilbronner Stimme, Juni 2002

Bühne Dresden - Konzertreview:
"Eine Klubmusik vom Feinsten, differenziert und intelligent gespielt!
                                                                                            Bühne Dresden, Jan. 2001

 

 

 

 

 
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