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Unity6

 
 

Mannigfaltigkeit ist ein Berliner Phänomen, wobei Alter,Nationalität, Kultur etc. keine Rolle mehr spielen.

Daran beteiligt sich auf verschiedenste Art und Weise die international besetzte Band Unity6, in der Schlagzeuger Ernst Bier verschiedene Generationen höchst aktiver Jazzmusiker Berlins vereint.

Foto: Mehmet Dedeoglu

        Das hochkarätige Ensemble bestehend aus einem Kubaner, zwei Amerikanern und drei Deutschen spiegelt die Vielfalt der Berliner Szene wieder.

Die aus unterschiedlichen Backgrounds kommenden Musiker, trafen sich zum ersten Mal im Berliner Jazz-Club A-Trane und harmonisierten trotz ihrer Verschiedenheit sofort.

Die Musik von Unity6 entsteht durch Kompositionen der Band Mitglieder und deren zeitgenössische Interpretation, wobei man sich der vielfältigen Stilistik des Jazz bedient.

Wir haben gemeinsame musikalische Ziele -  lassen Sie sich von der energetischen Frische und Spiellaune dieser Band anstecken.

Im Nov. 2012 nahmen wir in den Studios des rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg die aktuell bei jazzwerkstatt erschiene CD ‚ROT‘  auf, die wir jetzt vorstellen möchten.

 


 

                                                          Ernst Bier - drums

einst Schüler von Billy Brooks, Charlie Persip, Vernell Fournier und Elvin Jones. Inbezug auf sein Schlagzeugspiel fallen frühzeitig Worte wie "hohes Einfühlungsvermögen, Hingabe und Konstruktivität".

Die Bonner Rundschau bescheinigt ihm "Musikalität und Spielwitz". Als er, wie viele europäische Jazzmusiker den Drang nach "den Wurzeln" fühlt, taucht Bier folgerichtig von 1982 bis 1987 in die New Yorker Szene ein. Von hier stammen auch noch bestehende Kontakte zu musikalischen Begleitern und Freunden Mack Goldsbury, Ed Schuller und Herb Robertson. Ob mit dem Perry Robinson Quartet, dem Christoph Adams Trio oder Stars wie Attila Zoller, Chet Baker, Lester Bowie oder Walter Norris, Ernst Bier ist in der Regel nicht einfach als ausführender Schlagzeuger beteiligt, sondern entfaltet neben fundiertem musikalischen Input auch stets sein enormes Organisationstalent. Wieder in Europa folgt rege Tourneearbeit in einer großen Zahl verschiedener Projekte, die Suche nach der lebendigsten Szene führt ihn schließlich nach Berlin. Regelmäßige Workshops erhalten ihm hier den Kontakt zur Basis: Unter jungen Jazzmusikern ist seine "Living School" in Berlin inzwischen eine Institution.

 

Gerhard Gschlößl - trombone

gehört zu einer nachwachsenden Szene, die sich von den traditionellen Etiketten des Jazz erfolgreich befreit und in ein weites Feld improvisierter Musik bewegt hat. (Berliner Zeitung)

Der Posaunist ist in Süddeutschland (Mainburg) aufgewachsen, studierte Posaune und Komposition und lebt seit 2004 in Berlin.

Der Journalist Ulrich Steinmetzger sagt über Gerhard Gschlößl:

Nichts ist hier kosmetisch glattpoliert oder ambitioniert überzogen. Seine Musik ist glaubhaft, weil sie mit Ecken und Kanten daherkommt, weil sie den Schmutz, der zum Leben gehört, nicht verbirgt. Das ist weder strenger Mainstream noch pure Avantgarde. Man hört das Woher und ahnt ein Wohin. Sehr beweglich, muskulös und nah an der jeweiligen Basis hat der Posaunist seinen Personalstil entwickelt.

 

Regis Molina - altosax, flute, barisax

ein Komponist und Improvisator aus Havanna mit einer großen Zukunft. Er lebt zurzeit in Berlin und seine Stilistik reicht über Afro-Cuban bis hin zu modernen zeitgenössischen Strukturen des Jazz. Er spielt eine sehr aktive Rolle in der Berliner Musikwelt und ist sowohl bekannt für seine besondere Energie als auch sein lyrisches Spiel gepaart mit atemberaubender Technik. Bei seinen Auftritten teilte er die Bühne u.a. mit Chucho Valdés, Estrellas del Buena Vista Social Club, Duquende, Jeff „Tain“ Watts, Aloe Blacc, Till Brönner, Birelli Lagrene, Jimmy Tenor, Tony Allen, Jean-Paul Bourelly und Ojos de Brujo.

 

Matthias Schubert - tenorsax

ist einer der führenden deutschen Saxophonisten. Hat man ihn einmal auf der Bühne erlebt, wird man seinen Auftritt bestimmt nicht vergessen. Sein besonders intensives Spiel, der Ideenreichtum seiner Improvisationen und seine genialen Kompositionen machen seine Spitzenstellung im deutschen Jazz aus. Er studierte in Bern und Hamburg u.a. bei Andy Scherrer, Herb Geller und Walter Norris.

1995 erhält er den Jazzpreis des Südwestfunks und seit 2001 hat er einen Lehrauftrag für Saxophon und Improvisation an der Hochschule für Musik in Hannover. Matthias Schubert ist hauptsächlich aktiv in dem Feld von neure Musik und Improvisation, bestreitet weltweit Konzertreisen und ist beteiligt an über 60 Tonträger Produktionen.

 

Kelvin Sholar - piano

Der US-amerikanische Pianist, Bandleader, Produzent und Komponist Kelvin Sholar zählt nicht nur in seiner Heimat zu den ganz grossen seines Fachs. Sholar hat mit dem New York City Ballet und Stevie Wonder gearbeitet. Spike Lee hat ihn im Rahmen einer Dokumentation zu den Aufnahmen von Q-Tips (A Tribe Called Quest) Album „Kamaal The Abstract“, an dem Kelvin Sholar mit seiner damaligen Band namens Rose beteiligt war, interviewt und gefilmt. Zur selben Zeit war er auch in Yoko Onos Post-911 Antikriegs-Musical „Give Peace A Chance“ involviert. Nicht wenige bezeichnen den Jazz-Innovatoren Sholar als „Genre-definierend“ und unzählige Musiker, Produzenten und DJs, darunter Sven Väth, LCD Soundsystem und Carl Craig haben sich von ihm inspirieren lassen oder beziehen sich mit einem Teil ihrer Arbeit auf ihn. Sholar unterrichtet immer wieder Meisterklassen an diversen internationalen Instituten, z.B. am Philipos Nakas Konservatorium (Athen), der Cité de la Musique in Marseilles oder der North Carolina Central University in Durham (USA).

 

 

Jonathan Robinson - bass

hat mit seinem kräftigen und ausdruckstarken Bassspiel schon unzählige CDs und Bands bereichert. Die Kieler Zeitung schreibt: „Jonathan Robinson überzeugt derweil mit zurückhaltendem und dennoch prägnantem Bassspiel: Behände wechselt er zwischen Zupfen, Schlagen und Streichen und stiftet Basis und Zusammenhalt.“
John Kelman von All About Jazz schreibt: " Jonathan Robinson ein Bassist mit einem großen Sound, der sowohl wunderbar melodisch streichen als auch stark swingen kann“

Bei seinen zahlreichen Auftritten teilte er die Bühne u.a. mit Jerry Bergonzi, Gerald Cleaver, Bob Moses, Greg Burk, Matt Maneri, Archie Shepp, George Garzone, Rick Margitza, Steve McCraven, Jeff "Tain" Watts, John Tchicai, Fabio Morgera, und David Gilmore.

 

 

Fotos: Mehmet Dedeoglu

 

 

 

 
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Rote Rosen für die Jazz-Teufel

FREIBERG - In kaum einer Nische der Popkultur funktionieren Begegnungen der Generationen und Dialektik von Kontinuität und Kreativität so gut wie im Jazz. Das machten auch die 40. Freiberger Jazztage erlebbar. Zum Beispiel am Samstagabend im Theater - „das ist wie ein Opernhaus, nur kleiner“, schwärmte der renommierte Schlagzeuger Emst Bier, der diesmal mit seinem Musikerkollektiv „Unity6“ in der Bergstadt für Furore sorgte. Das internationale Sextett mit Bier am Schlagzeug, Joel Holmes am Flügel, Andreas Lang am Bass, Ben Kraef und Regis Molina an den Saxophonen sowie Gerhard Gschlößl an der Posaune fasziniert schon, wenn es die Bühne betritt, sich noch einzuspielen scheint - um dann gleich teuflisch exzessiv in bester Free- Jazz-Manier übereinander herzufallen. Doch sie können auch anders: göttlich einschmeichelnd, melodisch, mystisch, intuitiv - wofür Ernst Bier das beste Beispiel ist, der ganz eins ist mit seinem Schlagzeug, spielerisch leicht aus dem Handgelenk trommelt, immer lächelnd im Blickkontakt zu seinen Mitmusikern, die einander gegenseitig inspirieren, die wie eine Big Band und wie ein prätentiöses Kammerorchester klingen können, dabei nicht trotz, sondern wegen ausgezeichneter Soli immer einander nah bleiben, ganz gleich, ob sie eigene Kompositionen oder Stücke von Ed Schüller oder Sun Ra spielen. Großartig!

VON MATTHIAS ZWARG Freie Presse | Montag, 28. April 2014

 

 

 

Diese CD anhören & bestellen bei:    

 

jazzwerkstatt JW145

 

Liner Notes

............. eine Menge passiert auf dieser wunderbaren CD. Ich liebe die Akkordstrukturen der Hörner. Die fantastischen, modernen und technisch einwandfreien Solos über die vertikale harmonische Struktur sind absolut verblüffend. Es erscheinen ständig schöne und interessante Melodielinien. Diese wunderbare CD zeigt einem die Anmut und Liebenswürdigkeit die man in atonaler Musik entdecken kann.

Die diesbezügliche Präzision und Schönheit ist überwältigend und keiner erzwingt seine Töne. Dabei unterstützt das Schlagzeug ständig dieses Einfühlungsvermögen.

                                                                                                        N H Derwyn Holder, Dez. 2012

Presse

Und noch ein dritter Berliner hat sich die Vielfalt der Stadt zum Thema gemacht. Ernst Bier war gerade mit einem hochkarätig besetzten Ensemble im Studio, das er Unity6 nennt. Ähnlich wie Gebhard Ullmann ist der Schlagzeuger Bier ein unermüdlicher Architekt der Berliner Jazzidentität, der zwar nicht annähernd genug für seine Wahrnehmung außerhalb Berlins tut, aber durch sein Standing unter Musikern immer wieder wichtige Exponenten der internationalen Szene in die Stadt zieht. Zu Unity6 gehören so unterschiedliche Musiker wie die Saxofonisten Regis Molina und Matthias Schubert, Posaunist Gerhard Gschlößl, Pianist Kelvin Sholar und Bassist Jonathan Robinson. Sie alle sind in unterschiedlichen Kreisen zu Hause, und der Altersunterschied zwischen Bier und Molina beträgt nicht weniger als 34 Jahre. „aber über solche Dinge denke wir nicht nach“, erklärt Bier. „Uns verbindet eine gemeinsame Beseeltheit; unser Energielevel und unsere Anschauungen gehen über Szenen und Generationen hinaus. Ich suche mit Ihnen nach etwas, das ich nicht beschreiben kann. Wenn es im Raum passiert, dann spüre ich es.“

                                                                                    Wolf Kampmann, Jazzthing April/Mai 2013

 

Immer noch wird dem Schlagzeuger Ernst Bier, diesem Musiker, der aus der großen Elvin-Jones-Tradition kommend sich immer wieder auch in freie Gefilde begibt und mit nahezu allen wichtigen Musikern der Moderne diesseits und jenseits der Trennungslinie zur Avantgarde gespielt hat, nicht die verdiente Aufmerksamkeit zuteil. Diese CD hätte das Potenzial dies zu ändern. Der Wahlberliner Bier hat mit fünf weiteren Wahlhauptstädtern ein Sextett zusammengestellt, das eine äußerst schlüssige und vergnügliche Musik aus der Schnittmenge von moderner Tradition und Free-Elementen gestaltet. Da klingt Jack DeJohnettes Special Edition an, und der karnevaleske Übermut des seligen Willem Breuker Kollektiefs feiert übermütige Urständ. Regis Molina klingt am Altsaxofon wie ein Johnny Hodges, der seinen Charlie Parker verinnerlicht hat, und auf dem Bariton entwickelt er die Energetik eines Hamiet Bluiett. Matthias Schubert am Tenorsaxofon weiß viel von Heinz Sauer, und einem Gerhard Gschlößl an der Posaune ist zwischen Roswell Rudd, Albert Mangelsdorff und alpenländischer Blasmusik nichts fremd; der Pianist Kelvin Sholar verbindet Jaky Byard mit Don Pullen, und Jonathan Robinson am Kontrabass findet für all die Individualisten die richtige Unterfütterung, greift dafür auch schon mal zum Banjo. Das Sextett spielt weitgehend Kompositionen seiner Mitglieder und die werden in ausgewogenen originellen Verlauf-Arrangements dargeboten; Ernst Biers diskreter Beat organisiert sie – unspektakulär ‒ in bunter Farbigkeit.

                                                                              Thomas Fitterling, Rondo-Magazin August 2013

 

Auf seiner Homepage vergleicht Schlagzeuger Ernst Bier den Beruf des Musikers mit dem

des Arztes - „die Menschen kommen ins Konzert, um sich durch Musik behandeln zu lassen." Ein halbes Dutzend Berliner Musiker bevölkern sein Ärzteteam und beginnen schon vor einer tiefgehenden Diagnose mit der Therapie. Auf dem Debütalbum von Unity 6 geht es sofort zur Sache, obwohl: man sollte sich vom „medizinischen" Angebot nicht täuschen lassen. Der erste Titel „Unity 6" führt mit seiner sanften Heilmethode allzu leicht auf therapeutische Irrwege. Schon das folgende Stück, „In time out" von Ed Schüller, bietet Alternativen zum Schuljazz an, ähnlich der Naturheilkunde zur Schulmedizin. Es blubbert im Reagenzglas, kleine Tonformulierungen kriechen über den Rand, im Hintergrund walten urwüchsige Kräfte. Sehr traditionell rührt das aus unterschiedlichen Generationen bestehende Sextett in der Suite „Aus Variationen über Thema Jazz" von Matthias Schubert ein dreiteiliges Menü an, das gegenüber allen anderen Stücken durchgängig die Harmonik aus den 1920er Jahren anwendet. Die Unruhe hinter den in die Irre führenden lauen Winden durchbricht harmonische Grundstrukturen und erklärt, warum sich Berlin wohl als Diva des Metropolen-Jazz fühlt: Es geht nicht ums Kleckern sondern ums Klotzen.  

                                                                                         Klaus Hübner, Jazzpodium September 2013

 

Seine Züge spiegeln höchste Konzentration wider. Er ist ganz Ohr und Auge. Er hat diese Musiker, deren Herkunft und musikalischer Background kaum unterschiedlicher sein können, in der Band „UNITY 6“ vereint. Sechs derartige Individualisten, einschließlich des Leaders, zu einem Konzert- und CD-Projekt zusammenzuführen, beieinander zu halten, auf der Bühne und im Studio, erfordert ein besonderes Organisations- und Koordinationstalent, vor allem aber die Befähigung, integrierend zu wirken. Über diese Gaben verfügt Ernst Bier (62), der seit 1992 in Berlin lebende Schlagzeuger und Perkussionist. Er stellte es jüngst erneut unter Beweis mit dem Projekt „ROT“. Die CD wurde in den rbb-Studios Mitte 2012 aufgenommen und im Juni bei einem Release-Konzert im renommierten A- Trane vorgestellt. Die „UNITY"-Mitglieder, aus allen Gegenden kommend, aber seit Jahren in Berlin lebend,Gerhard Gschlössl (tb, sous), Regis Molina (as, bs, fl), Matthias Schubert (ts), Kelvin Sholar (p) und Jonathan Robinson (b, bj). Sie spielen nur eigene Stücke, außer dem free- styligen „In Time Out" von Ed Schuller, einem langjährigen Weggefährten Biers, und nicht von ungefähr scheint dieser sich mit seiner Vorliebe für freies, poly­rhythmisches Spiel an seinen zeitwei- ligen Lehrer und sein Vorbild Elvin Jones erinnernd, am wohlsten zu fühlen, so auch in dem einleitenden Piano-Bass- Schlagzeug-Stück „EinWeinFrei" von Gschössl. Dass er aber auch einfühlend zart und melodiös untermalen kann, zeigt er bei Molinas betörendem Flötensolo in „The Tree of Life". Fein gestrickte Melo­dien sind auch in Sholars „UNITY 6" und Robinsons „Lilting Banshee" zu hören. So reicht die Bandbreite der CD von Melodischem über das groovende Titelstück „ROT" von Schubert, ein hardbopiges „Crimson Hexagon" von Sholar, über atonale Bläsersätze bis zum Freestyle a' la Schuller. Nicht unerwähnt bleiben sollen die drei Auszüge aus Schuberts ironisch gebrochenen „Variationen über Thema Jazz". Dass allesamt solistisch brillieren, versteht sich.

                                                                           Dietrich Schlegel, Jazz Zeitung November 2013

 

Von Emst Biers Band Unity6 war im Mauerpark bereits die Rede. Jetzt liegt unter dem Titel „Rot“ /Jazzwerkstatt die erste CD des Sextetts vor. Mit Posaunist Gerhard Gschlößl, den beiden Saxofonisten Regis Molina und Matthias Schubert, Pianist Kelvin Scholar und Bassist Jonathan Robinson lotet der altgediente Drummer aus, was Berlin für ihn bedeutet. Es geht nicht um die gemeinsame Schnitt­menge, sondern um die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Er­fahrungen von Musikern von Ende 20 bis Anfang 60, von denen kein einziger in Berlin geboren wurde. In dieser Hinsicht ist Berlin dem Jazz gar nicht so unähnlich. Die Big Currywurst ist immer ge­nau das, was sie gerade noch nicht war. So bleibt auch die Musik des Sextetts in jeder Hinsicht unberechenbar und heterogen. Je nach Autor des jeweiligen Stückes pendelt die Band von anhei­melnd verbindlich bis extrem abstrakt.

                                                                                 Wolf Kampmann Jazzthing November 2013

 

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Fotos: Mehmet Dedeoglu

 


mail: ernst.bier@jazzdrumming.de
 

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